Canon EOS 1100D SLR im Test

Canon EOS 1100D SLR im Test

4.7 von 5 Sternen 323 Kundenbewertungen

Preis ab EUR 275,00 zum Angebot

Canon EOS 1100D SLR im Test. Im diesem Spiegelreflexkamera Test haben wir uns den Nachfolger der Canon EOS 1000D angeschaut. Als Einsteiger-DSLR präsentiert sich die Canon EOS 1100D SLR im Test mit einigen Abstrichen. Wie sie sich im Digitalkamera Test geschlagen hat, verraten wir hier.

Gesamteindruck und Bedieneung
Zwei Jahre hat es gedauert, bis Canon eine Nachfolgerin für seine Einstiegs-Spiegelreflexkamera präsentiert hat. So zeigt sich die Canon EOS 1100D SLR im Test mit einer Haptik und Optik, die Sparmaßnahmen deutlich erkennen lässt. Das Gehäuse ist aus Plastik und der Griff weder gummiert noch strukturiert. Trotzdem liegt sie stabil in der Hand und macht einen gut verarbeiteten Eindruck. Selbst bei beherzterem Zugriff knarzt es im Spiegelreflexkamera Test nirgends.

Auflösung
Trotz Sparmaßnahmen hat die Canon EOS 1100D SLR im Test eine sehr gute Ausstattung für Einsteiger zu bieten. Die verbauten 12 Megapixel sind dank großem Bildsensor und schneller Verarbeitung absolut ausreichend und ermöglichten in unserem Digitalkamera Test Bilder von hervorragender Qualität. Dafür ist der DIGIC Prozessor der vierten Generation verantwortlich, den man ansonsten nur bei teureren Modellen bekommt.
Im Gegensatz zum Vorgängermodell erzeugt die 1100D im Digitalkamera Test deutlich weniger Rauschen. Durch den besseren Bildsensor konnte die Lichtempfindlichkeit von 1.600 auf ISO 6.400 erhöht werden, was letztlich auch zur erstklassigen Fotoqualität beiträgt.
Das Display wurde auf 2,7 Zoll vergrößert und ist mit 230.000 Farben nicht Spitzenklasse aber gut ablesbar.

Auf grundlegende Funktionen wurde bei unserer Canon EOS 1100D SLR im Test nicht verzichtet. Die Belichtung kann per Korrektur um fünf Stufen erhöht oder abgesenkt werden. Motivprogramme sind ebenso an Bord wie Hilfetexte für Einsteiger.

Optischer Zoom
Der optische Zoom ermöglicht ohne optionales Objektiv eine 3,6-fache Vergrößerung. Das ging im Spiegelreflexkamera Test noch in Ordnung, über kurz oder lang wird man um ein entsprechendes Objektiv nicht herumkommen.

Auslöseverzögerung
In puncto Geschwindigkeit legt die Canon in unserem Spiegelreflexkamera Test die Messlatte sehr hoch. Bereits 0,3 Sekunden nach dem Einschalten kann sofort fotografiert werden. Die Auslöseverzögerung liegt bei 0,075 Sekunden und garantiert eine schnelle Bildfolge.

Bildstabilisierung
Einen Bildstabilisator hat die 1100D nicht, sondern bezieht diesen jeweils über das Objektiv. Daher empfiehlt sich diese Anschaffung dringend, um auch in Bewegung gestochen scharfe Bilder schießen zu können.

Weitere Eigenschaften
Zu den weiteren Features zählt auch die Videofunktion. Diese gab es beim Vorgängermodell noch nicht. So ließen sich in unserem Spiegelreflexkamera Test mit der Canon EOS 1100D SLR Aufnahmen in HD Qualität mit 720p machen. Der Autofokus ist auch hier aktiv, ruckelt aber leider etwas zu sehr. Das Mikro nimmt nur in Mono auf und auf einen Anschluss für ein externes Mikro wurde ganz verzichtet.

Der Blitz fällt im Vergleich zwar etwas schwächer aus, trotzdem konnten wir mit der Canon EOS 1100D SLR im Test mit einer Batterieladung bis zu 1500 Fotos schießen oder über zwei Stunden filmen.

Bei der Serienbildfunktion sollte darauf geachtet werden nicht das Speicherformat RAW sondern JPEG zu wählen. Im Ersteren Format speichert die Canon EOS 1100D SLR in unserem Digitalkamera Test magere 1,2 Bilder pro Sekunde. Das kann die Konkurrenz im vergleichbaren Spiegelreflexkamera Test deutlich besser.

Fazit
Uns hat die Canon EOS 1100D SLR im Test teils überrascht, teils enttäuscht. Sie macht hervorragende Fotos und besticht durch eine enorme Bildqualität bei einer Lichtempfindlichkeit bis ISO 1.600. Das sucht man bei der Konkurrenz in dieser Preisklasse vergeblich. Alle grundlegenden Einsteigerfunktionen sind vorhanden, jedoch vermitteln die Einsparmaßnahmen im Digitalkamera Test ein etwas gedämpftes Gefühl. Hauptsächliche Kritikpunkte sind das etwas zu kleine Display, keine Full HD Aufnahmen, Plastikgehäuse und die sehr schleppende Serienbildfunktion im RAW Format. Das Ganze ist vielleicht auch von Canon so gewollt, um einen preislichen Abstand zu den teureren EOS-Modellen zu schaffen. Digitalkamera Test-Urteil: Alles in allem eine empfehlenswerte Einsteiger-Spiegelreflexkamera.

Risikofrei einkaufen bei Amazon

4.7 von 5 Sternen 4.7 von 5 Sternen bei 323 Kundenbewertungen

  • Versandkostenfreie Lieferung schon ab 20 Euro Bestellwert

Ähnliche Digitalkameras
Canon PowerShot SX 260 HS im Test
Canon PowerShot SX 260 HS im Test
Eine unglaubliche Kamera für ebenso unglaubliche Aufnahmen, die Canon PowerShot SX 260 HS im Test. Doch dieses Gerät begeistert durch...
Canon IXUS 132 im Test
Canon IXUS 132 im Test
Mit der IXUS 132 bietet Canon eine äußerst schicke digitale Kompaktkamera, die außerdem recht günstig ist. Ob die Kamera für...
Canon PowerShot A2500 im Test
Canon PowerShot A2500 im Test
Die getestete Canon PowerShot A2500 ist vorweg eine typische Einstiegskamera. Sie ist klein, leicht und preisgünstig. Sie ist vor allem...