Panasonic DMC-TZ31EG-K im Test

Panasonic DMC-TZ31EG-K im Test

4.5 von 5 Sternen 313 Kundenbewertungen

Preis ab EUR 194,31 zum Angebot

Panasonic DMC-TZ31EG-K Digitalkamera (14,1 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz im Digitalkamera Test
Digitalkamera Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K im Test

Der Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Digitalkamera Testbericht hat sich heute den neuesten Vertreter der Kompaktkameras vorgenommen. Der Hersteller verspricht ein kleines Kraftpaket mit jeder Menge Extras und 14 Megapixel Auflösung. Unser Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Test-Kandidat kommt sogar mit GPS Empfänger. Wie sich die Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K im Test schlägt, verraten wir hier.

Gesamteindruck und Bedienung
Als Erstes ist in unserem Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Testbericht die gewohnt exzellente Verarbeitung zu nennen. Es knarzt an keiner Ecke auch bei festerem Zugriff. Zur Ausstattung zählen ein gut dimensioniertes Modus-Wählrad, eine Zoomwippe samt Auslöser und ein Schiebeschalter zum Einschalten. Der Auslöseknopf hat zwei gut definierte Druckpunkte. Die Rückseite bietet einen separaten Auslöse-Wiedergabe-Schalter und ein überraschend großes Display. Dieser berührungsempfindliche Bildschirm ermöglicht eine Fokussierung auf das gewünschte Motiv mit dem Finger. Klingt in der Theorie toll, im Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Test hat es hingegen nicht immer wie gewünscht funktioniert. Häufig kommt es vor, dass der Fokuspunkt verrutscht oder die Kamera ungewollt auslöst. Diese Auslösefunktion per Touch ließ sich bei der Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K im Test deaktivieren. Das Menü ist einfach und leicht verständlich. Ein Hilfetext zu jedem Menüpunkt hilft bei Fragen stets weiter.

Auflösung
Neben einer Auflösung von 14 Megapixeln bietet die TZ-31 Spezialprogramme für schwierige Aufnahmesituationen. Der High Sensitivity MOS Sensor liefert hohe Bildqualität bei Dämmerung. Die HDR-Funktion nimmt in kurzer Zeit unterschiedlich belichtete Fotos auf und fügt sie anschließend zu einem zusammen. Auch die Mehrfachaufnahme vereint mehrere Bilder zu einem rauschärmeren Foto, als jedes für sich genommene. Eine nachträgliche Bildaufbereitung über die Parameter Kontrast, Schärfen und Sättigung ist nicht möglich.
Videoaufnahmen gelingen der Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K im Test in HD Qualität 1920×1080. Autofokus- sowie Zoomgeräusche werden perfekt unterdrückt. Der Ton wird in Stereo aufgenommen.

Optischer Zoom
Die Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K ist mit einem 20 fach optischen Zoom eines 24mm Leica DC Weitwinkel Objektivs ausgestattet. In unserem Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Test arbeitet der Autofokus absolut zuverlässig und überdurchschnittlich schnell. Die ringförmige Zoomwippe bemüht das Objektiv je nach Druckintensität von langsam bis sehr flott.

Auslöseverzögerung
Die Auslösedauer von 0,02 Sekunden ist rekordverdächtig.

Bildstabilisierung
Der optische Bildstabilisator liefert auch bei einer Brennweite von 480mm unverwackelte Aufnahmen.

Anschlüsse
Die weiteren Anschlüsse wie HDMI- und USB-Buchse sind bei unserem Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Test-Kandidaten unter einer Federklappe versteckt. Das ist deutlich besser gelöst als mit einer fummeligen Gummiabdeckung, die man auch bei deutlich Preis intensiveren Kameras findet. Speicherkartenschacht und Akku teilen sich die zweite Klappe.

Akku
In unserem Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Test hat sich der Akku als zu schwach erwiesen. Er hielt im Schnitt für 250 Fotos, wird noch der eingebaute GPS Empfänger genutzt, verringert sich die Akkuleistung drastisch. Weiterer Kritikpunkt ist die fehlende Möglichkeit den Akku extern laden zu können. Ein Tipp unseres Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Testberichts: Das Ladegerät der TZ-22 ist mit dem Akku kompatibel.

Optionale Feature
Die Kamera bietet für Einsteiger und professionelle Fotografen gleichermaßen Funktionen. Wer sich lediglich auf den Zoom und Auslöser konzentrieren möchte, kann den Rest voll automatisch erledigen lassen. Im Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Test bietet sie über ein Dutzend automatischer Motivprogramme, die zu jeder Fotosituation die besten Einstellungen auswählt. Für individuellere Anpassungen kann man aus 20 Programmen wählen. Zusätzlich bieten 10 Effektprogramme kreativen Spielraum. Wer es noch genauer möchte, kann Belichtung und Blende komplett manuell einstellen. Auf freiem Feld funktioniert das GPS der Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K im Test tadellos. Schwieriger wird es im dichten Wald und gänzlich Schluss ist innerhalb von Gebäuden.

Fazit
Unser Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Testbericht empfiehlt dieses Modell als alltagstaugliche Allroundkamera. Sie kann, was sie soll, aber auch nicht mehr. Kritikpunkte im Panasonic Lumix DMC-TZ31EG-K Testbericht sind fehlende nachträgliche Bildbearbeitung und die schwache Akkuleistung. Ergonomie, Verarbeitung und Bildqualität gehen angesichts des Preises in Ordnung.

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