Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K im Test

Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K im Test

4.0 von 5 Sternen 81 Kundenbewertungen

Preis ab EUR 272,97 zum Angebot

Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera im Test. Panasonic hat nun bereits die dritte Generation seiner G-Serie auf den Markt gebracht. Sie soll die derzeit leichteste und kompakteste Systemkamera sein. Die Auflösung wurde von 12 auf 16 Megapixel erhöht und das Rauschverhalten soll besser sein, als bei der Vorgängerin G2, die weiterhin erhältlich bleibt. Was die neue Generation wirklich kann, haben wir in unserem Systemkamera Test überprüft.

Das Ergebnis des Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera Tests

Gesamteindruck
Waren die Vorgänger G2 und G1 eher für eine klobige Optik und Plastikhaptik bekannt, so verpasste Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K ein deutlich schlankeres Kleid aus Aluminium. Neben der verkleinerten Griffwulst sorgen Sicken und Rillen für einen schnittigeren Auftritt in unserem Systemkamera Test. Die Schlankheitskur hat auch dazu geführt, dass einige Bedienelemente komplett verschwunden sind oder sich nur noch über das Menü aufrufen lassen. Das Daumenrad zur Moduswahl wurde verkleinert und ein ausklappbarer Touchscreen sind die auffälligsten Neuerungen im Bedienkonzept. Einer großen Umgewöhnung bedarf es bei dieser Systemkamera allerdings nicht. Die Verarbeitung ist auf hohem Niveau und bietet keinerlei Grund zur Beanstandung.

Bedienung
Die Bedienung gestaltet sich erstaunlich komfortabel. Viele Funktionen, die vorher als einzelne Knöpfe vorhanden waren, wurden in ein Menü verbannt. Mittels des 3 Zoll Touchscreen lassen sich alle Punkte problemlos anwählen und das, in unserem Systemkamera Test, auch recht flott. Neben der Auslösefunktion durch “Fingertippen”, bietet die AF-Funktion die Möglichkeit, Bildausschnitte nachträglich zu schärfen. Zum Überprüfen zeigt der neue “Punkt-Modus” für einige Sekunden die Vorschau der Bearbeitung an. Ein weiteres Highlight im Panasonic Systemkamera Test ist die Vorschau mit den Auswirkungen auf Belichtungs- und Blendezeit.

Auflösung und Bildqualität
In der Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K ist ein leicht überarbeiteter Bildsensor aus dem Topmodell GH2 verbaut. Dieser sorgt nun für eine Auflösung von 16 Megapixel statt 12 und die Bildqualität ist überraschend brillant. Bei keiner bisher getesteten Panasonic Systemkamera waren die Bilder derart gut. Ein Grund dafür ist das um 66 Prozent reduziertere Rauschverhalten gegenüber dem Vorgänger. Bei der kleinsten Lichtempfindlichkeit von ISO 400 ist praktisch kein Rauschen sichtbar. Bis ISO 1.600 hält es sich immer noch in Grenzen. Die Detailtreue kommt sehr nahe an die Qualität einer DSLR heran.

Autofokus und Bildstabilisator
Der Autofokus überzeugt auf ganzer Linie. Die Systemkamera schärft in 0,33s und aufgesetztem 14-42mm Kit-Objektiv. Möglich wird dies durch die Erhöhung der Auslesefrequenz des Bildsensors von 60 auf 120 Zyklen. Die Auslöseverzögerung betrug in unserem Systemkamera Test 0,1 Sekunden. Damit lassen sich rasche Bildfolgen ohne Qualitätsverlust verwirklichen.
Der eingebaute optische Bildstabilisator arbeitet solide. Verwackelte Bilder gehören der Vergangenheit an. Bei Videoaufnahmen wäre ein Stativ eventuell eine gute Investition.

Videofunktion
Filme gelingen mit dieser Systemkamera besser als mit jeder anderen in dieser Preisliga. Der Ton wird in Stereo und die Videos in Full-HD aufgenommen. Der Autofokus ist auch hier aktiv. Bewegte Objekte bleiben mit der automatischen Verfolgungsfunktion stets im Fokus und die Bedienung über den Touchscreen erlaubt stets die volle Kontrolle. Ein Mikrofoneingang ist bei der G3 nicht vorgesehen.

Weitere Features
Serienbildaufnahmen werden mit 3,5 Bildern pro Sekunde auf die SD Karte geschrieben. Das ist Durchschnitt und lässt sich auf 13 Bilder pro Sekunde erhöhen, wenn im JPEG Format gespeichert wird.
20 Motivprogramme überzeugten im Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K Systemkamera Test. Wer nicht selbst wählen möchte, kann diese Aufgabe über die “Intelligente Automatik” (iA) der G3 überlassen. Einen optischen Zoom hat die G3 nicht verbaut. Der kommt über das optionale Objektiv.

Fazit
Die Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K steht für hochqualitative Foto- und Videoaufnahmen im Stile einer klassischen DSLR aber im praktischeren Format. Ein flinker Autofokus und der zuverlässige optische Bildstabilisator lassen verwackelte Bilder Vergangenheit sein. Die Bedienung über den Touchscreen ist schnell und einfach. Eine Akkuladung reicht für ca. 350 Bilder. Die Panasonic Lumix DMC-G3KEG-K erhält die Testnote „Sehr Gut“.

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