Samsung NX1000 im Test

Samsung NX1000 im Test

4.5 von 5 Sternen 82 Kundenbewertungen

Preis ab EUR 179,99 zum Angebot

Samsung NX1000 Systemkamera im Test. Die Systemkamera-Serie hört bei Samsung auf den Namen NX. In unserem Systemkamera Test musste sich der kleinste Vertreter beweisen. Dabei bietet die Samsung NX1000 eine umfangreiche Ausstattung. WLAN und die Möglichkeit, die Kamera mit dem Smartphone fernzusteuern, machen sie nicht nur für Einsteiger interessant.


Ergebnis des Samsung NX1000 Systemkamera Tests

Gesamteindruck und Verarbeitung
Samsung typisch ist die Verarbeitung exzellent. Alle Knöpfe und das Moduswahlrad wirken solide und wurden so angebracht, dass sie problemlos mit Daumen und Zeigefinger bedient werden können.
Die Anschlüsse für HDMI und USB wurden auf der rechten Seite der Systemkamera, versteckt hinter einer Klappe, untergebracht. Das Stativgewinde ist optimal positioniert, sodass auch im montierten Zustand ein Wechsel der SD-Speicherkarte möglich ist.
Die Samsung NX1000 Systemkamera ist eher schlank gehalten und erinnert mit den abgerundeten Ecken an eine Kompaktkamera. Was sie letztlich doch unterscheidet, ist das im Verhältnis wuchtig wirkende Objektiv, welches im Lieferumfang bereits enthalten ist. Durch Druck auf die Entsperrtaste lässt sich das Objektiv in seine Parkposition zurückfahren.
Da die Samsung NX1000 Systemkamera über keinen optischen Sucher verfügt, muss man sich auf das mit drei Zoll ausreichend dimensionierte LC-Display verlassen. Es ist mit 921.000 Bildpunkten sehr scharf und verliert lediglich bei verändertem Blickwinkel etwas an Kontrast.
Ein Blitz ist zwar nicht integriert, wird aber als Ansteckvariante mitgeliefert. Die Reichweite und Helligkeit konnte im Systemkamera Test als sehr bewertetet werden.

Bedienung
Die Bedienung gestaltet sich im Systemkamera Test als relativ einfach. Zwar ist fotografieren und filmen mit einer Hand möglich, aber erst unter zu Hilfenahme der linken Hand, lässt sich die Samsung NX1000 Systemkamera optimal nutzen. Nur so ist es möglich, die Brennweite am Objektiv zu verstellen, da es keine Zoomwippe gibt. Weiterhin lässt sich nur mit der linken Hand die “iFunction” aktivieren. Mit dieser Funktion können, abhängig vom Aufnahmeprogramm, verschiedene Belichtungsparameter direkt verändert werden.
Alle Tasten bieten klare Druckpunkte und über den Steuerring auf der Rückseite kann jederzeit auf Belichtungskorrektur, Verschlusszeiten und Autofokus-Modus zurückgegriffen werden. Das Menü lässt sich zügig und leicht verständlich durchblättern.

Auflösung im Systemkamera Test
Hier hat Samsung deutlich zugelegt. Für hervorragende Ergebnisse sorgt wie üblich ein großer Bildsensor. Dieser CMOS-Sensor im APS-C-Format liefert 20,3 Megapixel und steht somit auf Augenhöhe mit den Spiegelreflexkameras. Das Bildrauschen ist eher vernachlässigbar und die Farben der Fotos wirken natürlich. Kontraste setzt die Samsung NX1000 im Systemkamera Test genauso gut um, wie Konturen und Details. Die Lichtempfindlichkeit ist von ISO 800 bis 12.800 einstellbar. Bei der größten ISO werden die Bilder allerdings zu stark in den Farben verfälscht.

Optischer Zoom und Auslöseverzögerung
Der optische Zoom ist mit 2,5-facher Vergrößerung durchschnittlich genauso wie die Auslöseverzögerung von 0,57 Sekunden am Tag und 0,67 Sekunden bei schwachen Lichtverhältnissen.

Bildstabilisierung
Die Samsung NX1000 verfügt selbst über keinen optischen Bildstabilisator. Gleiches gilt für das mitgelieferte Objektiv. Samsung bietet optional passende NX-Objektive mit Bildstabilisator an.

Videomodus
Im Videomodus kann zwischen fünf Qualitätsstufen gewählt werden. In Full-HD werden 24 Bilder pro Sekunde aufgenommen. Empfehlenswert ist die kleine HD-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde.
Farben und Details sind qualitativ sehr gut. Der Autofokus hingegen ist etwas zu langsam beim Nachschärfen. Der Ton wird in Stereo aufgenommen, allerdings nur über das integrierte Mikro.

Weitere Funktionen
Mit der WLAN-Funktion kann die Systemkamera mit dem Fernseher, Tablet, PC oder Smartphone verbunden werden. Mit einer speziellen App lässt sich die Kamera fernsteuern. Empfangene Bilder können sofort ins Netz geladen werden. Neben diversen Automatikprogrammen stehen auch zahlreiche Bildeffekte und ein 3-D-Modus zur Wahl.

Fazit
Samsung bietet mit der NX1000 Systemkamera eine kleine und leichte Variante für Einsteiger aber auch anspruchsvolle Fotografen. Dank WLAN lassen sich Fotos und Videos direkt ins Netz laden. Die Qualität der Aufnahmen ist, trotz fehlendem optischen Bildstabilisator in unserem Systemkamera Test als sehr gut zu bewerten.

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